Design-In-Support mit Begeisterung und Leidenschaft

| Redakteur: Margit Kuther

Mit Fokussierung zum Erfolg: GLYN setzt seine strategischen Akzente auf exzellenten Support, verlässliche Prozesse und ausgereifte Logistik.
Mit Fokussierung zum Erfolg: GLYN setzt seine strategischen Akzente auf exzellenten Support, verlässliche Prozesse und ausgereifte Logistik. (Bild: GLYN)

Die Welt ist heftig dabei, sich zu vernetzen. Anzahl und Intelligenz der Geräte und damit der Elektronikanteil steigen immer weiter. Deshalb sind und bleiben Distributoren mit ihrem Know-how und ihren Dienstleistungen ein wichtiger Teil der Supply Chain.

Hochwertige und erklärungsbedürftige Produkte benötigen einen ebenso hochwertigen Support. Dabei werden elektronische Bauelemente und Systeme immer vernetzter und komplexer in der eigenen Anwendung.

Die Auswahl ist groß, die Beratungstiefe von Hersteller und Distributor eine Herausforderung, die es zu meistern gilt.

Eine Straße, viele Bäume – Allee, Wald oder Dschungel?

Es tummeln sich weltweit über 50.000 unterschiedliche Mikrocontroller Derivate und geschätzte 10.000 Hardware- und Softwareentwicklungstools aller Hersteller auf dem Markt. Jedes Hardware-Manual fordert über 1.200 Seiten Aufmerksamkeit vom Entwickler.

Das zugehörige Software-Manual nochmal 1.500 Seiten.

Welcher Mikrocontroller hat Zukunft, auch wenn er vermeintlich in die Anwendung passt?

Welches Tool-Paket passt in mein Budget und eignet sich am besten für meine Anforderungen?

Wie binde ich erfolgreich, schnell und einfach Peripherien wie Displays, Sensoren, Wireless, Speicher, USB, Touch-Sensing oder Connectivity in meiner Applikation ein?

Hier benötigen Entwickler einen erfahrenen und sicheren „Pfadfinder-Spezialisten“ durch den Bauteile-Dschungel. Und nicht nur die Produktauswahl ist wichtig, sondern auch der passende Support dazu – merkt man nur leider oft erst hinterher.

Wertvoll zu wissen, an wen man sich bei Fragen wenden kann

Bei GLYN ist das Portfolio so konzentriert und fokussiert, dass sich Beratungstiefe in Vertrieb und Technik noch umsetzen lässt. Hier arbeiten Menschen, die wissen, welche Bauteile nach technischen und kaufmännischen Vorgaben in die Applikationen der Entwickler passen. Die Applikationsingenieure haben das Manual schon gelesen. Einfach, weil sie Leidenschaft und Begeisterung für die Elektronik mitbringen. Sie haben selbst in der Entwicklung gearbeitet und kennen bereits die Antworten auf viele Fragen, mit denen Entwickler mit Sicherheit im Laufe ihrer Entwicklung konfrontiert werden. Der Vertrieb geht täglich mit bekannten Bauteilen um. Deshalb hat er wichtige Informationen für den Einkäufer schnell parat.

Der Kunde findet kompetente Antworten wie Lösungen und der Hersteller damit einen starken Design-In Partner. Fast immer wurden eigene GLYN-Starterkits oder nützliche Werkzeuge für das „Design-In“ durch Kundenwünsche und -Anregungen, ausprobieren neugieriger Applis oder aus Hersteller-Notwendigkeiten (keine Low-Cost Starterkits, aber tolle Produkte) heraus entwickelt.

Dabei war GLYN schon seit seiner Gründung im Jahre 1980 fokussierter Spezialist - und zwar zunächst für japanische Mikroelektronik.

Start als europäischer Spezialist für japanische Mikroelektronik

Anfang der 80er Jahre waren die Vertriebswege und Informationsquellen für japanische Halbleiter unklar definiert. Glyn Jones hat das erkannt und sich auf japanische Halbleiter spezialisiert.

Dabei konnte er auf seine langjährige Distributionserfahrung in U.K. und Deutschland als Motorola und Intel-Linemanager zurückgreifen. Die Firma GLYN startete damals mit NEC als erster Lieferant und es folgten schnell mit TOSHIBA und YAMAICHI weitere große Linien.

Speichervergleichsliste japanischer Halbleiterherstellern

Bereits in den 80er und 90er Jahren war der Speichermarkt in ständiger Bewegung. Alle 4 Jahre erfolgte eine Vervierfachung der Speicherdichte. Ältere Speicherbauelemente wurden abgekündigt, wenn die Produktion unrentabel erschien – eine Art „Modebranche“. Hier war es wichtig, dem Entwicklungsingenieur zukünftige Trends transparent zu machen, wohin sich der Markt entwickelt und welche Speicherformate neue Beschaffungsnotwendigkeiten erfordern. So entstand die GLYN-Speichervergleichsliste für japanische Halbleiterhersteller, eine Cross-Reference, die untereinander verglichen, kompatible 2nd Source Typen aufzeigten. Diese Liste bot übersichtlich gegliedert tausende Typen auf bis zu 80 DIN-A-4 Seiten. Damals eine wichtige Entscheidungshilfe und gerne genutztes Support-Tool für Entwickler wie Einkäufer.

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